[Intro] [Verse] Die Luft ist dick, der Staub liegt schwer Ein Echo nur, was einst hier war Ich steh' ganz still, kein Laut entweicht Nur Glut in mir, die langsam weicht Die Scherben glänzen, kalt und klar Ein Spiegelbild, so wunderbar [Pre-Chorus] Die Saiten zieh'n, ein dumpfer Ton Ein Wirbelwind, der sich verlor Der Boden bebt, ein leises Knistern Die Angst beginnt zu flüstern [Chorus] Ich brenne leise, tief in mir Ein Feuer, das gehört nur mir Kein Schrei, kein Fall, nur stummer Zorn Bis dieser Wahnsinn neu gebor'n Ich brenne leise, stolz und rein Im Ascheregen, ganz allein [Verse] Die Schatten tanzen, leis' und sacht In dieser stillen, dunklen Nacht Ich fühl' den Puls, ein stetes Schlagen Die alten Wunden neu ertragen Ein Lächeln spielt, so unbewegt Wenn alles andre untergeht [Pre-Chorus] Die Trommeln rollen, zart und fern Verzerrte Klänge, fern und gern Die Spannung steigt, ein leiser Hauch Ich atme tief, ich halte auch [Chorus] Ich brenne leise, tief in mir Ein Feuer, das gehört nur mir Kein Schrei, kein Fall, nur stummer Zorn Bis dieser Wahnsinn neu gebor'n Ich brenne leise, stolz und rein Im Ascheregen, ganz allein [Bridge] Der Rhythmus bricht, die Zeit steht still Die Kälte kommt, was sie so will Ich blick' dich an, mit klarem Blick Das Ende ist ein neuer Trick [Chorus] Ich brenne leise, tief in mir Ein Feuer, das gehört nur mir Kein Schrei, kein Fall, nur stummer Zorn Bis dieser Wahnsinn neu gebor'n Ich brenne leise, stolz und rein Im Ascheregen, ganz allein [Outro]